Die Art

Abfeiern: 1/4 Jahrundert DIE ART

Wir feiern mit Die Zucht, Wissmut, Donis und Phil Shoenfelt im UT-Connewitz!!!

Wenn eine Band fünfundzwanzig Jahre alt wird, ist das gewiß ein Anlaß zum Feiern. Denn um dieses biblische Bandalter zu erreichen, muß man die meisten Klippen des Musikerlebens erfolgreich umschifft haben und im Falle von Die Art sogar den eigenen Untergang überleben. 
Als sich die Leipziger Indie-Pop- und Post-Punk-Pioniere im Jahre 2001 von der Bühne verabschiedeten, sollte dies für immer sein, und war es glücklicherweise nicht. Einer wilden Irrfahrt unter dem Namen Wissmut folgte die Erkenntnis, daß das Flaggschiff Die Art durchaus noch flott die Meere durcheilen kann und in jedem Hafen gern gesehen wird. So kam es im April 2007 zur Voraussetzung für die nun anstehenden Feierlichkeiten, Die Art legte ein umjubeltes „Come back“ hin und sieht sich nun mit den Folgen konfrontiert.
Fünfunzwanzig Jahre Bandgeschichte sind also nicht nur artig zu betrachten, sondern geben Anlaß, an die Zwischenlösung Wissmut und die Ursprungsband Die Zucht zu denken. Da Die Art weit davon entfernt ist, sich mit Coverversionen ihrer Songs feiern zu lassen, werden sie per Konzert selbst an alle wichtigen Phasen dieser Band erinnern und neues, altes, wissmutiges und züchtiges Material zum Besten geben. Dieses Konzert ist gleichzeitig Tourstart und schon dadurch etwas Besonderes, daß es in Leipzigs großartigstem Kinosaal, dem UT Connewitz stattfindet

Relativ unplugged im Zentrum Berlins

Entstanden in der Aufbruchszeit 1990, verbreitet der Schokoladen Berlin-Mitte heute immer noch die Atmosphäre jener frühen Jahre, als es für Die Art hieß, jetzt ist alles möglich. Der Club ist nicht sonderlich groß und oft hängt das Schild "Ausverkauft" an der Tür. Publikum und Künstler sind sich zum Greifen nah, doch nichts paßt besser zur akustischen Version der Die Art-Songs, als Nähe, Patina und puffige Tapete. Seit einigen Jahren macht Die Art regelmäßig Station im Schokoladen, um in dieser einmaligen Atmosphäre eines ihrer seltenen Akustik-Konzerte zu geben. Das Konzert vom 21.10.2010 war dabei eines ihrer gelungensten und wurde glücklicherweise aufgezeichnet. Diesem Umstand verdanken wir die nun vorliegende CD. Mit "relativ unplugged" wird schon andeutet, dass auch ein akustisches Konzert bei Die Art nicht stromlos verläuft. Berlin-Mitte ist erst der zweite offizielle Live-Mitschnitt in der nunmehr 25-jährigen Bandgeschichte, welcher es auf CD geschafft hat und bietet 16 Songs, an denen Publikum und Band ihre helle Freude haben.

Twenty Fear - Best Of Vol. II

Auch wenn die Band längst an neuem Material arbeitet, die Zeit ist reif, dem ersten Teil ihrer Retrospektive Für Immer Und Ewig nun Teil II folgen zu lassen. Beinhaltete F.I.U.E. die wesentlichsten Songs mit deutschem Text, erfreut uns Die Art jetzt mit einer Vielzahl der nicht weniger beliebten englischsprachigen Songs aus ihrer ersten Hoch-Zeit zwischen 1990 und 2000. Pogo-Hymnen wie „Heer Litz“ oder „My Colour Is Black“ stehen vergnügt neben Indie-Pop-Perlen wie „Kiss Me Till I Die“ und epischen Dramen wie „The Great White North“. Und da der Band mit ihrem Erstling Fear 1990 ein Album gelungen ist, welches für sich das Prädikat „Greatest Hits“ in Anspruch nehmen könnte, ist dieses konsequenterweise komplett in Twenty Fear enthalten. Songs wie „I Love You (Marian)“, „Black Dust“, „Eternal Fall“ oder „Wide Wide World“ sind fester Bestandteil der nicht selten zu wilden Pogo-Parties ausufernden Konzerte.
Twenty Fear, auch optisch an das grandiose Debut erinnernd, richtet sich an die Fans der ersten Stunde und an die Vielzahl der inzwischen neu hinzugekommenen jüngeren Freunde und gibt eine Ahnung davon, was zu der kulthaften Verehrung von Die Art führte. Der oft prophezeite große Durchbruch blieb der Band verwehrt, somit mußte sich die Band immer wieder neu erfinden. Vielleicht ist es das, was zu der enormen Vielfalt führte, welche diesen Rückblick auszeichnet. Punk, Post-Punk, Indie-Pop, Dark-Wave sind immer nur ungenügende Charakteristiken, denn Die Art ist vor allem eins: Die Art.
2011 feiert die Band das 25. Jahr Ihrer Gründung. Twenty Fear ist somit auch ein Stück Geburtstagstorte, welches, leider limitiert, 1.500 mal gereicht werden kann.

Die ultimative Die Art Chart Show

DIE FAKTEN
Titel: Ein Kessel Anderes – Die ultimative Die Art Chart Show
Termin: 23.01.2010
Ort: Skala, Leipzig
Eintritt: 9 € (12 €, um die Schlange zu umgehen und als Eden-Gast behandelt zu werden!)
HINTERUNTERGRUND
Leipzig in Trümmern, die Wende naht! Weiß nur noch niemand. Zumindest am Anfang. Trotzdem regt sich etwas: Es gibt eine blühende Subkultur, der Widerstand ist vor allem laut und trinkt gern. In den wenigen „Szenekneipen“, im Mockaukeller oder in illegalen Wohnungskneipen. Sogar im Jugendclub, Kinosaal oder Kulturhaus rumort es. „I wanna see the wide wide world“ hallt es aus dem Leipziger Untergrund bis zum Jugendradio DT 64. Natürlich ist die Stasi immer dabei, na und? Dann fällt die Mauer und alles wird anders.
Alles wird anders? Nein, ein gar nicht so kleines Häufchen aufrechter Musikfanatiker hält die Fahne hoch. Neues Land, neue Bedingungen, sogar neue Musik. Aber immer noch eine wilde, unangepasste Generation mit ganz eigenen Vorstellungen von Leben, Nacht und – so heißt es jetzt – Clubs. Mit Nachwirkungen bis heute. 
„Ein Kessel Anderes“ präsentiert die Protagonisten, die Orte, den aufregenden Zeitgeist einer Wendephase, von der wir alle noch etwas lernen können. Mit den Songs von Die Art in ungewohnt unelektrischer Form. Mit Gästen, Infos und Spekulationen zur wildesten Zeit der letzten 30 Jahre.
Moderator Donis lädt etliche der interessanten Protagonisten der Zeitenwende auf die Couch, die Showband wartet auf den Einsatz, der Experte hat immer eine Präsentation parat – es ist Ein Kessel Anderes.

DIE ART „Für Immer Und Ewig – Best Of vol. 1“

Nachdem das zweite Bandleben mit dem Album „Funeral Entertainment“ einen vorläufigen Höhepunkt erreicht hatte, Kritik und Publikum gleichermaßen positiv reagierten, hat Die Art für alle Fans ihrer deutschsprachigen Texte das Beste aus diesem Teil ihres Repertoires zusammengestellt und zu einem Album vereinigt. Dies wurde notwendig, da inzwischen ein Großteil der CDs aus der ersten Ära vom Markt verschwunden und Nachauflagen nicht in Sicht sind. Zudem haben gerade die dunklen, seelentiefen, deutschen Texte von Sänger Makarios eine große Anzahl glühender Verehrer und so verwundert es nicht, daß Songs wie „Sie Sagte“, „Das Schiff“ oder „Ozean“ zu den erfolgreichsten von Die Art zählen.
Erweitert wird diese Sammlung durch einige Stücke jüngeren Datums wobei der Song „Samtmarie“ rein inhaltlich Fortsetzung und Abschluß des Matrosendramas vom „Schiff“ ist.
Neu eingespielt wurden neben „Samtmarie“ und „Ozean“ auch das „Heimatlied“ und eine dramatisch groovende Version der 1996er Single „Nur ein Traum“. Den Abschluß der 16 Songs umfassenden Kollektion bildet mit „Every Day“ ein bisher unveröffentlichter Song, der trotz englischer Refrainzeile in deutsch getextet ist.
Mit einer Gesamtspielzeit von rund 63 Minuten bietet „Für Immer Und Ewig“ den idealen Einstieg für neue Fans und für das zahlreiche Stammpublikum endlich DEN aufregenden Querschnitt, der schon
lange erwartet wurde Die Art, gern als Ur-Väter und Pioniere des ostdeutschen Indie-Pop und Post-Punk gesehen, werden
auf diesem Album ihrem Ruf mehr als gerecht, eine unverwechselbare und prägnante Kultband zu sein, die ihre Wurzeln und Vorbilder nicht verleugnet und dennoch immer nach sich selbst klingt.

Breitseite Musik! Mit Funeral Entertainment!

"Funeral Entertainment" - so der Name der kommenden Platte, ist laut DIE ART das Album was die Band schon immer mal machen wollte und was dann schlussendlich nie zustande kam. Klingt nach Meilenstein. Aber manchmal entstehen Meilensteine von selbst, - ganz plötzlich und unerwartet. Wie auch in diesem Fall. Denn eigentlich war für dieses Jahr gar kein Album geplant.
Nunmehr ist eine Platte fertig, die mit circa 40 Minuten Gesamtspieldauer schon die klassische LP-Länge aufweist. Und wen wundert es da noch, dass dieses Album zusätzlich zur CD auch 1:1 auf Vinyl erscheinen wird.
In diesem Fall komplett in englischer Sprache getextet, rotieren sechs nagelneue DIE ART Kracher auf dem Silberling. Der siebente und einzig bereits bekannte Song auf der neuen Platte ist PALE. Der wohl zur Zeit genialste DIE ART-Song kursiert bei eingefleischten DIE ART-FANS bereits in Rough-Qualität und sah nun erstmals ein Musikstudio von innen.
Freut euch auf auf sieben neue Songs in 40 Minuten - auf 100 Prozent DIE ART der Extraklasse!
… und weil es so schön ist gleich ein paar Rezis:

„Ich finde, dass es zum aktuellen Album „Funeral Entertainment“ auch gesamtdeutsch kaum Wasserreicher gibt!“

Sonic Seducer (Medusa)
 

„Mit den Begriffen Legende und Kultband wird verschwenderisch umgegangen. Im Falle von DIE ART sind beide jedoch gerechtfertigt.“

Sonic Seducer (Hoog)
 

„Spontan, fluffig, energetisch, episch, dicht – schlicht genial: „Funeral Entertainment“ von DIE ART.“

LVZ, 16.10.08 (pm)
 

„Die Vorzeigeplatte schlechthin in der Bandgeschichte.“

Powermetal.de (Reuter)
 

„Hier treffen Elemente aus Wave, Gothic, Punk, Dark-Pop und Gitarren-Rock zusammen.

Noch was in Null Acht?

... charismatisch im Anmarsch isse, die neue Scheibe von DIE ART. Komplett in englischer Sprache und auch sonst sehr britisch wird sie daher gewummert kommen. Die ersten Roughmixe lassen richtig großes erwarten! Eigentlich war die nächste DIE ART-Release erst für 2009 geplant, jetzt wird es aber definitiv bereits im Oktober  2008 eine neue Scheibe geben. Durch die bisher so wunderbaren Konzerte mit grandiosem Zuspruch, seitens des doch zahlreichen Publikums, ging das irgendwie nicht anders ;-). Good vibrations eben! Außerdem ist die 2007er Scheibe "Alles Was Dein Herz Begehrt" in der ersten Auflage jetzt ausverkauft (keine Sorge wir habe eine zweite Auflage, mit leicht verändertem Cover bereits ins Presswerk geschickt ... wird also nicht wirklich alle das gute Stück).

Alles was Dein Herz begehrt

DIE ART: Alles Was Dein Herz Begehrt

Record Release Konzert: Freitag 12. Oktober 2007, Gare de la Lune in Dresden

Vielleicht wollten sie es zu gut machen, und gut braucht Zeit, so daß der geplante Release-Termin um ein paar Tage nach hinten rutscht. Vielleicht ist es auch besser, das Album im "Goldenen Oktober" rauszubringen.
10 neue Songs warten auf Euch und werden planmäßig am 12. Oktober im Dresdener Ballsaal "Gare De La Lune" gefeiert.

Die Art gaben am 28.04.2007 in Chemnitz ihr Wiederauferstehungskonzert

Mehr als 5 Jahre lang hatte Die Art sich zu den Akten gelegt und alles Drängen und Bitten um Wiederbelebung abprallen lassen. Nun sind alle Irrungen und Wirrungen ausgestanden, die Band formiert sich aufs Neue und ist sogar fast identisch mit der Besetzung, welche 2001 die legendären Abschiedskonzerte gab. Und neben der ohnehin erfreulichen Tatsache des Wiederbeginns vernehmen wir mit großer Begeisterung erste Klänge aus dem Studio. Die Art arbeiten an neuem Material, welches, sollten nicht alle Anzeichen trügen, im Oktober diesen Jahres in ein neues Album mündet. Doch jetzt gab es erst einmal ein Konzert mit Songs, quer durch die Bandgeschichte. Am 28.04. in Chemnitz, im Südbahnhof, zusammen mit Makarios´ heimlicher Lieblingsband "Fliehende Stürme". Wer´s verpaßt hat nicht gelebt!

Releases, Die Art

Veröffentlichungen chronologisch

Underground - Tapes

1987 Would You Mind Us Looking For? (Hartmut-Prod.)

1988 Just Another Hit - Live (Hartmut-Prod.)

1989 Dry (Hartmut-Prod.)

1989 Just Another Hit Again (Hartmut-Prod.)

Alben (CD)

1990 Fear (Zong/DSB) - auch als MC

1991 Gold (Z/DSB) - auch als MC

1993 Gift (DSB) - auch als MC

1994 But (Rough Trade/Our Choice)

1995 Das Schiff (Rough Trade/Our Choice)

1996 Still (Rough Trade/Our Choice)

1997 Adnama (Rough Trade/Our Choice)

1998 Mellow Versions (Rough Trade/Our Choice)

1999 Dry (Hartmut-Prod./Rough Trade) Wiederveröffentlichung der Tape-Aufnahmen

2000 Last (Upart-Prod.)

2002 LastLive Sequences (R.U.M.-Records)

2007 Alles Was Dein Herz Begehrt (Rough Trade/Brachialpop)

2008 Funeral Entertainment (Rough Trade/Brachialpop)

2009 Für Immer Und Ewig – Best Of Vol. 1 (Rough Trade/Brachialpop)

2010 Twenty Fear – Best Of Vol. 2 (Rough Trade/Brachialpop)

2011 Berlin-Mitte (Rough Trade/Brachialpop)

 

Alben (Vinyl)

1990 Fear (Zong/DSB)

1991 Gold (Z/DSB)

1995 Das Schiff (Wild Honey Records) 10-Inch Version

1997 Adnama Plus (Rough Trade/Our Choice) Doppelalbum

2004 Das Schiff (Majorlabel) 12-Inch Version

2008 Funeral Entertainment (Rough Trade/Brachialpop) 

Singles und EP (CD)

1992 Jane Plays Guitar - EP (DSB)*

1993 Black Hearts (DSB)

1993 Trance - Mini CD (Hartmut-Prod./DSB)*

1995 Das Schiff - EP (Rough Trade/Our Choice)*

1996 Nur 1 Traum - EP (Rough Trade/Our Choice)*

1997 Radiokrieg (Rough Trade/Our Choice)

1997 The Secret Markt 9 Sess. - EP (Rough Trade/Our Choice)*

1999 Mellowash XL - EP (Rough Trade/Our Choice)*

2000 Hour Of Parting - EP (Upart-Prod.)*

*= inclusive Extratracks/Versionen

ZIN live im Leipziger Ballroom

Durchaus rar haben sie sich in diesem Jahr gemacht, die ZIN-Touristen. Im Anschluss an ihr erfolgreiches Debut-Album "Tourists To This World" wurden zwar einige interessante Gigs gespielt; wir hätten Jungs mit der "Voll in die Fresse Attitüde" aber gern öfter "on stage" erleben wollen. Umso mehr freut es uns nun, dass am 14. November (ausgerechnet) im Leipziger McCormacks Ballroom endlich wieder fett und charismatisch serviert wird - ein Club übrigens, der mittlerweile für sein exquisites Liveprogramm weit über Deutschlands Grenzen hinaus bestens bekannt ist. Iven Cole und seine Crew werden zu diesem Datum erstmals einen Einblick gewähren, was 2009 - dem Jahr der kommenden ZIN Scheibe - musikalisch von ihnen zu erwarten sein wird.   Bereits im Ballroom werden sie überraschend Neues zu bieten haben. Die heiligen Kühe sind selbstverständlich schon zur Schlachtung zusammengetrieben worden und jedem dieser Wiederkäuer hängt auch bereits die Lunte aus dem Allerwertesten heraus ;-). Richtig angezündet wird zwar erst zur neuen ZIN Platte im nächsten Jahr aber für jeden, der zwischendurch schon mal einen richtig brachialen Muntermacher verabreicht bekommen will, ist der 14.11. im Ballroom ein absoluter Pflichtermin.

Das super Video zum super Album

No Fakes & Fears!

Mit einigem Aufwand hat die FILM-M-Crew ein ZIN-Video gezaubert. Man staunt ja immer wieder wieviel Energie es braucht um so ein cooles Stück Bewegtbild ins reale Leben zu zaubern. Produziert von Phillip Hirsch (Deutscher Kamerapreis 2006) von Oktober bis Dezember 2007. Wir rufen nochmals ein ganz großes DANKESCHÖN von dieser Stelle in die Weiten des Netzes!!! http://www.film-m.de

Tourismus im November

ZIN: Tourists To This World
VÖ: 9. November 07 in Deinem Plattenladen
Record Release Konzert: Samstag 24. November, McCormacks Ballroom Leipzig  

Es ist immer wieder richtig spannend wenn der Kurier aus dem Presswerk mit neuen CD's vorm Labelbüro aufkreuzt und die ersehnte, heiße Ware dann von uns in Ohren- und Augenschein genommen werden kann.
Diesmal war es wieder ein ganz besonderer Augenblick denn es ist ja schließlich die allererste "richtige" Veröffentlichung der vier Zinfreaks. Fast die gesamte Promotion wird diesmal glücklicherweise von Hardbeat Promotion aus Hamburg übernommen und wir sind sehr gespannt ob der ein oder andere Redakteur die ZIN-Musik auch so gut findet wie wir.

Geschafft! ZIN Debut-Album VÖ: 09.Nov.07, RR: Samstag: 24.Nov.07

  Was lange gebraucht hat, ist nun endlich auf dem Master. Das ZIN Debut-Album kommt am 9.11.07 und ist nach ein paar Verzögerungen der erwartet perfekte Kracher geworden. Wir freuen uns sehr, Euch zur Record Release Show am 24. November 07 (ACHTUNG DER RR TERMIN WURDE VOM 16.11. auf den 24.11. VERLEGT!) in den Leipziger McCormacks Ballroom einzuladen. Wer bis dahin nicht warten kann, findet darüber hinaus die Auftrittstermine im Vorfeld der Record Release Show gleich rechts auf diesen Seiten.

Das erste Album unserer Brachialpop-Hoffnung muß noch warten.

Live haben sie in den sächsischen Großstädten längst ihr Publikum gefunden und die lästige Diskussion um Placebo-nahe Gesänge mit brillianten Gigs gekonnt ihrer Überflüssigkeit entlarvt.
Doch live ist nicht alles wie wir wissen und so wartet die erfreulich wachsende Freundesschar auf das erste ZIN-Album. Wie immer in solchen Fällen sagen wir: "Es ist fast fertig". Aufnehmen, Mixen, Mastern, Verwerfen, Mixen, Verwerfen, Mixen....  So ist der bisherige Ablauf gewesen und immerhin hat das ja zur Single geführt. Die gibts in unserem Webshop und verkürzt die Wartezeit. 
 

Single!

Die Zin Single ist nun veröffentlicht und wir warten mehr oder weniger auf das Feedback. Bis jetzt sind die Reaktionen auf die Promo eigentlich ganz positiv. Der schnellste Textbeitrag dazu kommt diesmal von www.squealer-rocks.de/cdreview.php?var=540 . Ein herzliches Merci sagen die Brachialpopper! Wenn Ihr Lust habt surft doch mal auf www.myspace.com/zinworld vorbei. Die Seite entwickelt sich mehr und mehr zur guten Surfzone.

SINGLE SYMBIOSIS

Hier ist sie nun die schnieke Zin Single. Vier Titel sind drauf. Den Rest gibt es dann als Album im März 2007.   Ordern könnt Ihr das Machwerk im Webshop.  Die Post geht richtig ab wenn der "dreinulldreier" seine dicken Vibes ausspuckt und so die Band samt Publikum in Klanginfernos, irgendwo zwischen Depeche Mode und Placebo reißt. Diese Mischung ist nicht alltäglich und oder gerade deshalb dürfte es für alle Fans verdammt guter Musik ein absolutes Muss und ein Vergnügen sein, sich die Seele aus dem Leib zu tanzen oder rythmisch das Bier zu trinken.

Homebase: Brachialpop

Zin, eine neue Band, die mit ihrem einzigartigen Konglomerat aus elektronischer Coolness, aufwühlender Stimme und emotionalen Gitarren auf nichts anderes zielt, als gleichzeitig auf Herz und Beine ihres Publikums.
Zin sind poppig genug, um gedankenlos der Partylust zu frönen, tiefgründig, um ihrer Musik einfach nur zu lauschen und rockig genug, um daraus neue Kraft zu schöpfen. Sie schreiben Songs, mit klarer Struktur und hohem Wiedererkennungswert, ohne Gefahr zu laufen, sich in Beliebigkeit zu verlieren.
Zin sind extrovertiert und besitzen die gesunde Portion Narzißmus, ihre Musik als Teil des eigenen Lebens zu begreifen und zu lieben.
Zin sind Entdeckung und Hoffnung zugleich. Ihre Vorbilder reichen über Joy Division/New Order, Die Art, Sneaker Pimps bis hin zu Kraftwerk und Portishead. Ihre eigenen Bands heißen Ballentine, Loom, Donna und Lizard Pool, was spätestens jetzt dem aufmerksamen Kenner der Leipziger Musikkultur signalisiert, mit Zin ein hochgradig explosives Gemisch vorzufinden.
Inhalt abgleichen

Die Art

Freitag, 1. Dezember 2017

Erfurt

Museumskeller
---------------------------------
Freitag, 1. Dezember 2017

Erfurt

Museumskeller / Zusatzkonzert
---------------------------------
Samstag, 9. Dezember 2017

Berlin

Frannz Club
---------------------------------
Sonntag, 10. Dezember 2017

Berlin

Frannz Club / Zusatzkonzert
---------------------------------
Freitag, 15. Dezember 2017

Leipzig

Moritzbastei
---------------------------------
Freitag, 22. Dezember 2017

Dresden

GrooveStation
---------------------------------

The Russian Doctors

Freitag, 24. November 2017

Leipzig

Frau Krause
---------------------------------