Story

1986 - 2001 - DIE ART wurde 1986 aus ihrer Vorgängerband DIE ZUCHT gegründet.

Von 1986 bis 1989 bestand die Band im Wesentlichen aus:

MAKARIOS (VOC)
Chr. HEINEMANN (BASS)
T. GUMPRECHT (GUITAR)
T. STEPHAN (DRUMS)

Musikalisch hatte DIE ART ihre Wurzeln im Punk bzw. Post-Punk der frühen achtziger Jahre, war aber stets bestrebt, das enge stilistische Korsett zu sprengen. Bezeichnungen wie Punk, Post-Punk, Dark-Wave oder Gitarrenpop trafen immer nur teilweise zu, denn DIE ART war vor allem eine eigenständige und unverwechselbare Band.
Zwischen 1987 und 1989 produzierte DIE ART vier Tapes, welche reißenden Absatz fanden. Das 1989er Tape "DRY" avancierte zum meistverkauften Underground-Tape der DDR. Mitte 1989 verließ Thomas Stephan die Band. Von 1989 bis 1991 bestand die Band nunmehr aus:
MAKARIOS (VOC)
Chr. HEINEMANN (BASS)
T. GUMPRECHT (GUITAR)
D. SCHOLZ (DRUMS)
Mit den politischen Veränderungen 1989/1990 entfielen auch die Restriktionen gegen DIE ART, so daß die Band fortan kontinuierlich Plattenproduktionen absolvieren konnte. Das 1990er Album "FEAR" vereinte dann auch die Kultsongs ihrer Kassettenjahre.
DIE ART wurde zunehmend selbst zu einer Kultband (ein Zustand, welcher bis in die Gegenwart anhält) und kehrte 1991 zu ihrer Ursprungsformation zurück. Das Line-UP 1991 -1999 war wiederum:
MAKARIOS (VOC)
Chr. HEINEMANN (BASS)
T. GUMPRECHT (GUITAR)
T. STEPHAN (DRUMS)
1999 trennte sich DIE ART von Christoph Heinemann und spielte
im Jahre 2000 in der Besetzung
MAKARIOS (VOC)
T. GUMPRECHT (GUITAR)
T. STEPHAN (DRUMS)
Chr. SCHIERWAGEN (BASS)
ihr letztes Studioalbum ein. Mit
K. HOFFMANN (Bass)
erfolgte im September 2001 ein letzter Wechsel am Bass und im Bandgefüge. Nach ihrer Abschiedstour löste sich die Band am 22.12.2001 auf.

II. Geschichte im Detail (1986)

Um DIE ART gerecht zu beschreiben, muß man ihre Vorgängerband DIE ZUCHT, welche 1984 und 1985 bestand, mit in die Historie einbeziehen. DIE ZUCHT entstand im tristen Februar 1984 in Leipzig und ihr vorrangiges Anliegen war, den allgegenwärtigen Ostrock-Bands zu entkommen, indem man sich die "verpönte" Musik, also Punk-Rock und New Wave selbst machte. Der musikalische Input aus dem Westen floß spärlich und teuer (100,- Ostmark für eine LP waren normal) und richtige Punk- oder New Wave-Bands mußte man 1984 im Osten noch mit der Lupe suchen. Hinzu kam der Reiz, etwas außergewöhnliches zu machen, sich dem bestehenden Kulturbetrieb zu entziehen und ihn möglicherweise zu unterwandern. Die Zeit war reif, der seichten Einheitsmonotonie etwas Aufregendes entgegenzusetzen.
Alle Bandmitglieder waren pure Autodidakten und es wäre auch ein Witz gewesen, sich einer Musikschule anzuvertrauen.
So starteten
THOMAS STEPHAN (DRUMS)
ANDRE FRIEDRICH (GITARRE)
TILO HARTIG (GITARRE)
MAKARIOS (VOCAL) und
JAN HOHMANN (BASS)
DIE ZUCHT und man traf sich nach theoretischer Bandgründung tatsächlich zu einer ersten Probe. Bedauerlicherweise fiel gleich zur ersten Probe Bassist Jan aus, da ihn die Staatsmacht aus dem Verkehr gezogen hatte. Um das Projekt zu retten übernahm Tilo Hartig die Bassgitarre und brachte wenig später einen Keyboarder mit in die Band
HARALD MARTIN (KEY) besaß eine alte Orgel, längst verschlissen wie das gesamte Equipment der Band. Dennoch braute man aus Vorbildern und Vorlieben wie Fehlfarben, Joy Division, DAF (um nur einige zu nennen) eine Art Punk-Rock, die schnell ein Publikum fand und neben den ebenfalls Leipziger Wutanfall nun die städtische Underground-Szene beschallte.
Daß DIE ZUCHT überlebte und später zu DIE ART wurde, ist nicht im geringsten selbstverständlich, da die mit der ersten Probe beginnende Fluktuation anhielt. Zuerst verließ Tilo Hartig nach wenigen Auftritten die Band (heiratete nach England aus), ihm folgte wenig später Harald Martin (Ausreise in den Westen). Ersetzt wurden beide durch
CHRISTOPH HEINEMANN (BASS) und
KONRAD KATSCHINGA (SAXOPHON)
1985 wagte man das Abenteuer "Einstufung", was zur Erklärung einer eigenen Rubrik bedürfte. Die staatliche Kulturkommission, welche diese Einstufung vornahm, stieß sich am Bandnamen und drohte bei Beibehaltung mit der "schwarzen Liste" (wörtlich), was zu Auftrittsverbot und ähnlich bekannten Repressionen führen würde. Gegen Ende des Jahres, der von Tom Stephan erfundene Name DIE ART war als Ersatz schon im Gespräch, kam es erneut zu einem Wechsel, da die Nationale Volksarmee Gitarrist Andre Friedrich schluckte. Mit dem Eintritt von
THOMAS GUMPRECHT (GITARRE)
in die Band, kam auch das Wechseln im Line Up zur Ruhe und der Namenswechsel wurde vollzogen. Somit hieß DIE ZUCHT ab 1986
DIE ART und war durch die vielen Wechsel ja tatsächlich eine neue Band. Das Line Up bestand, nachdem Mitte 1986 der Saxophonist ebenfalls noch wegfiel, nun "endgültig" aus
MAKARIOS (GESANG)
CHRISTOPH HEINEMANN (BASS)
THOMAS STEPHAN (DRUMS)
THOMAS GUMPRECHT (GITARRE)
Es dauerte einige Zeit, bis die neue Band als DIE ZUCHT-Nachfolger erkannt wurde, doch Ende 1986 war dieser Prozeß abgeschlossen.
DIE ART begann, dank Berliner Management, mehr und mehr überregional aufzutreten und gehörte recht rasch zu den bekanntesten der DDR-Underground-Bands. 

III. Geschichte im Detail (1987 - 1989)

Eng verknüpft sich der Aufstieg von DIE ART aus den Kellern der Musikpyramide mit der Existenz des Jugendsenders DT64, einer unverschämt frischen und heute gar undenkbaren Radioanstalt, welche mit der Sendung Pa-Rock-Tikum tatsächlich Wegbereiter der neuen Musik im Osten war.

Irgendwann im Frühjahr 1987 lief das Die Art - Stück "Chrome", der Gerechtigkeihalber muß man sagen, eine Coverversion mit eigenem Text, in der Sendung und löste damit einen gewaltigen Popularitätsschub aus. DIE ART hatte mit
ANDY SEYFFERT (KEY) ein fünftes Bandmitglied bekommen, welches auf dem Tape Would You Mind Us Lookin For? (1987) seine Spuren hinterlassen hat. Die Keyboard-Ehe währte nicht lange (wie auch alle folgenden Beziehungen zu "fünften" Musikern) und schon auf der Ende des Jahres stattfindenden Pa-Rock-Tikum Session II war DIE ART wieder ein Quartett. Diese Session gilt als legendär, obwohl die Band alles andere als einen perfekten Set ablieferte. Das Ergebnis wurde jedoch mehrfach im Radio gesendet und mündete schließlich in die erste offizielle Veröffentlichung der Band mit dem Song "Sie Sagte" auf der ebenfalls legendären Pa-Rock-Tikum-Compilation. Es sollte die einzige VÖ von DIE ART in der Vorwende-DDR bleiben.
Die Tatsache der Unmöglichkeit ein eigenes Album zu produzieren, führte dazu, daß DIE ART das so gut wie unkontrollierbare Medium Kassette nutzte um die eigene Musik zu verbreiten. Besagte Session fand sich konsequenterweise auch als II. Tape der Band wieder, unter dem Namen Just Another Hit. Sowohl von erster, als auch von zweiter Kassette kopierte DIE ART in Hand- Heim- und Schwarzarbeit gut 500 Exemplare, welche auf Konzerten verkauft wurden. Illegal wohlgemerkt, aber genausowenig zu stoppen. Die Konzerthäufigkeit nahm zu, die größe der Konzerte, was die Besucherzahlen anbelangt, ebenfalls.
Höhepunkt dieser Entwicklung war der Auftritt zum letzten FDJ-Pfingsttreffen 1989 vor rund 10.000 rasenden Zuschauern. Umstritten war der Auftritt allemal, doch DIE ART war der Überzeugung, um etwas zu ändern, muß man in die Höhle des Löwen.
Das Jahr 1989 war ohnehin ein Höhepunkt für die Band, gleichzeitig aber auch die erste ernsthafte Krise. Vom Berliner Rundfunk zu Studioaufnahmen eingeladen (10 Jahre später als The Early Broadcast Sessions auf einer 7-Inch veröffentlicht), vom Publikum geliebt, verließ Urgestein und Drummer Tom Stephan die Band und die DDR, um der drohenden Einberufung zu entgehen. Im Spätsommer 1989 ein zutiefst verständlicher Schritt. DIE ART fand nach kurzer Suche glücklicherweise in
DIRK SCHOLZ (DRUMS)
einen Ersatz, der völlig gleichwertig die vakante Position besetzte. Die Bands DIE ANDEREN und WARTBURGS FÜR WALTER, in welchen "Scholle" kurzzeitig parallel spielte, zerbrachen recht rasch (Die Gründe hierfür sind allerdings nicht bei DIE ART zu suchen), was es DIE ART leichter machte,
kontinuierlich weiterzuarbeiten. Die Band war nun zu gleichen Teilen in Leipzig und Berlin ansässig durch den gleichzeitigen Umzug von Christoph.
III.b Dry
Ein herausragendes Ereignis war 1989 das Erscheinen der III. DIE ARTKassette Dry. Das Tape wurde in kürzester Zeit zum meistverkauften Undergroundtape der DDR, ein Rekord, der durch das rasche dahinscheiden des Staates nicht mehr gebrochen werden konnte. Allein 1989 soll DIE ART ca. 1.500 Kopien (selbst)hergestellt und vertrieben haben. Zehn Jahre später erschienen die Originalaufnahmen noch einmal in einer Auflage von ca. 400(offiziell 333) Exemplaren auf CD.

IV. Geschichte im Detail (1990)

Das Jahr 1990 war in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Die Veränderungen beim Schallplatten-Monopolisten Amiga führten dazu, daß DIE ART zu ihrer ersten Produktion kam, ohne die noch im Jahr zuvor herrschende Zensur, welche für die Band unannehmbar war. Im Frühjahr 1990 entstand so das Album
Fear, welches im September erschien und bei aller Unerfahrenheit im Umgang
mit Studiotechnik und Produktionsabläufen ein prägendes Album wurde.
Dies gilt gleichermaßen für die Band wie die Fans, faßt doch Fear das Gefühl von Vorwendezeit und direktem Umbruch zusammen. Das was heute als Kult bezeichnet wird, hat zum großen Teil hier seinen Ursprung.
Doch nicht nur die erste Plattenproduktion macht das Jahr 1990 zu einem besonderen. Schon im Januar des Jahres war DIE ART Teil einer Kulturshow, welche Künstler unterschiedlicher Genres, die sich bisher eher im Underground bewegten, nach Paris führte. Höhepunkt war sicher der Empfang im Elysee-Palast beim damaligen französischen Ministerpräsidenten Francoise Mitterand. Ein Ereignis, welches paradoxer nicht sein kann. Fast unmittelbar darauf folgte die erste größere Tour für DIE ART, gemeinsam
mit der U.S. Band Volume Unit. Die im Juni 1990 erschienene Seven-Inch I Love You (Marian)/ Das Schiff gilt als erste eigene Schallplattenveröffentlichung der Band.
DIE ART war 1990 zweifellos schnell und überraschend auf einem Höhepunkt ihrer Bandgeschichte angelangt. Während die übergroße Mehrheit der DDR-Independent-Bands zerbrach, hatte DIE ART das Glück und die Kreativität für eine langjährige Existenz. 

V. Geschichte im Detail (1991-1993) Berliner Jahre

Schon seit 1989 verlagerte sich das Bandleben mehr und mehr nach Berlin.
Die Hälfte der Bandmitglieder wohnte hier, Management bzw. Booking-Agentur, Proberaum, Plattenfirma DSB, alles war in Berlin zu finden. Mit der Rückkehr von
Thomas Stephan (Drums)
kurz vor Produktionsbeginn zum II. Album Gold, und dem Zusammenfinden
weiterer "Exil-Leipziger" in Berlin-Weißensee, entstand dort eine Art Kolonie des Bandumfeldes.
Gold konnte trotz beginnender Ungereimtheiten in der Struktur der Plattenfirma DSB (Vertriebswechsel, Lieferengpässe) an den Erfolg von Fear anknüpfen und war die erste Produktion, bei welcher die Band Songs direkt für ein Album schrieb. Titel wie Heer Litz oder My Colour Is Black wurden Radiohits und waren langjähriger Bestandteil des Konzertprogramms.
1992 veröffentlichte Die Art nur die EP Jane Plays Guitar. Kurzzeitig war mit
Stephan Rebbelmund
ein zweiter Gitarrist im Die Art-Line UP. Gleichzeitig arbeitete die Band am Material für das III. Album. Gift, wie die 1993 im Frühjahr erschienene Produktion dann hieß, führte die Band in die zweite ernsthafte Krise. Das Album war, entgegen aller Erwartungen, sehr popig ausgefallen und ist bis zuletzt die teuerste Produktion der Band geblieben. DSB kämpfte mit der Insolvenz,die Erstauflage blieb auch die einzige, so daß die Radiopräsenz von Black Hearts verpuffte. Zudem herrschte Irritation darüber, daß Die Art live weiter knüppelhart spielte, das Album aber sehr gefällig klang. Gift geriet zum Flop, obwohl die damals herrschenden Meinungen über das Album längst korrigiert sind. Trotz aller Schwierigkeiten feierte Die Art auch in dieser Phase Erfolge, spielte erstmals in Amerika (Austin/Texas) und rettete sich mit Glück und Geschick aus der Misere um das Label DSB hin zu Rough Trade Records/Our Choice, wo die Band für lange Zeit eine Label-Heimat fand.

VI. Geschichte im Detail - (1994 - 1999)

The Rough Trade Years - Teil 1
Mit dem Wechsel zu Rough Trade erfüllte sich ein Musikertraum der frühen Punk-Zeit. Rough Trade war schlicht das Synonym für eine Plattenfirma, bei der man unbedingt sein wollte und, solange die DDR existierte, niemals den Hauch einer Chance hatte, dorthin zu gelangen.
Jetzt, dank der Wende und natürlich dank des zähen Überlebenswillens der Band, schien es völlig normal, daß es so ist, wie es ist. Es begann die längste Phase an Beständigkeit innerhalb der Band, und mit dem Album But, welches 1994 erschien, sorgte Die Art endlich wieder für positives Aufsehen. Vielen Kritikern gilt dieses Album als das beste, ausgewogenste der Band.
Rough Trade bot der Band vorzügliche Lebensbedingungen, einen deutschlandweiten Vertrieb und ein Label, welches den extravaganten Veröffentlichungsideen der Band offenstand. 1995 sorgte eine solche Idee für die endgültige Rehabilitierung der Band. Die Art hatte sich entschlossen, ihre besten deutschsprachigen Songs aus der Zeit vor 1990 auf einem sogenannten Zwischenalbum neu aufzunehmen und zu veröffentlichen. Das Ergebnis ist als Das Schiff wieder in fünfstellige Verkaufszahlen gelangt und bescherte der Band einen neuen Popularitätsschub. Das Extravagante an den Veröffentlichungen äußert sich in ungewöhnlichen Formaten und Details. So gibt es beispielweise von Das Schiff eine CD-EP in brauner Kartonverpackung mit aufgeklebter DDR-Briefmarke sowie eine 10-Inch LP. Beides sind heute gesuchte Raritäten
VI.b Das Schiff
"Das Schiff" wurde 1995 in nur 14 Tagen aufgenommen und abgemischt. Es ist die erste Die Art-CD, die in einem Leipziger Studio entstand

VI. Geschichte im Detail - (1994 - 1999)

The Rough Trade Years - Teil II
Mit dem 1996 erschienenen Album Still legte Die Art ein weiteres, komplett in deutsch getextetes Album vor. Die Tour zum Album, bzw. das Jahr 1996 überhaupt, brachte der Band den höchsten Zuschauerschnitt ihrer Geschichte ein.
Innerhalb der Band krieselte es jedoch erneut, schon die Aufnahmen zu "Still" wurden in getrennten Studiosessions (Berlin und Leipzig) beendet. Stilistisch und inhaltlich ging ein Riß durch die Band, die kreative Arbeit verlagerte sich mehr und mehr in die Hände von Gitarrist Thomas Gumprecht, welcher auch den Texten von Makarios den entsprechenden Rahmen bot. "Still" ist ein sehr lyrisches Album geworden, vor allem von denen heiß geliebt, die ein Faible für Makarios´ Gedichte haben.
Das folgende, experimentelle Album Adnama (1997) fiel dann schon in eine Zeit, da sich ein Wandel bei Rough Trade abzeichnete. Die Fusion mit bzw. der Verkauf an Zomba führten schließlich zum Erlöschen des Labels Our Choice. 1998 nahm Die Art das letzte aus dem Vertrag mit Rough Trade datierende Album auf.
Mellow Versions zeigte die Band von einer bisher unbekannten Seite. Die Art spielte ihre Hits in unplugged-ähnlichen Versionen ein und ging mit Hilfe von
SUSANNE THIELE (CELLO)
auf eine sehr schöne Club-Tournee. Diese konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß das "innerbetriebliche" Verhältnis entscheidend gestört war, so daß sich die Band kurz darauf von Bassist Christoph Heinemann trennen mußte.
1999 erschien noch die schon erwähnte CD-Auflage der "Dry" in Zusammenarbeit mit Rough Trade, danach erlosch auch hier der Kontakt.
Im Frühjahr 1999 endete somit eine Ära und die Band stand erstmals seit 1990 ohne Plattenvertrag da. Die Suche nach einem neuen Bassisten gestaltete sich außerordentlich schwierig und führte letztendlich zu einem pragmatischen Kompromiß.

VII. Geschichte im Detail (1999 - 2001)

Zwischen Hoffnung und Resignation
Nach dem Ausscheiden von Die Art-Bassist Christoph Heinemann suchte die Band fieberhaft nach einem gleichwertigen Ersatzmann. Die Proben mit diversen Bassisten endeten zumeist unbefriedigend, das Erbe und das doch sehr prägende Baß-Spiel von Christoph stellte ein scheinbar unlösbares Problem dar. Ca. 8 Monate war Die Art praktisch lahm gelegt, eine Situation, mit der keiner gerechnet hatte. Im Sommer 1999 veröffentlichte die Band dann einen Song auf der Rosebud Red - Compilation, einer CD, auf welcher Goethe- und Nietzsche-Texte bearbeitet wurden. Vereinsamt ist der einzige Song, welchen Die Art als Trio einspielte.
Mit dem Eintritt von Bassist
CHRISTIAN SCHIERWAGEN
ergab sich Ende 1999 die Chance, die Krise zu meistern. Die Art arbeitete an neuem Material und stellte dies im Jahre 2000 im Midas Tonstudio zur CD Last zusammen. Die gemeinsame kreative Arbeit gestaltete sich äußerst schwierig, hinzu kamen grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten und Probleme im zwischenmenschlichen Bereich, so daß die Tour zur Platte 2000/2001 von einen tiefgreifenden Zerwürfnis überschattet wurde.
Die Band aufzulösen wurde zwar diskutiert, aber ernsthaft glaubte wohl nimand daran, denn Tour und Verkauf der CD Last liefen letztendlich doch zufriedenstellend. So war die Verkündung des Endes der Band durch Makarios doch ein Schock.
Vor allem die Probleme untereinander und insbesondere mit dem Bass-Spiel führten zu dieser Konsequenz. Schon im Frühjahr 2001 gründeten Gitarrist Thomas Gumprecht und Sänger Makarios die Band Wissmut. Die Art hatte also ihr Ende beschlossen, die dazugehörige Abschiedstour wollte man aber keinesfalls mit dem gegenwärtigen Bassisten absolvieren.
So kam es, daß Wissmut-Bassist
CONRAD HOFFMANN
in höchster Not einsprang und die Tour rettete.

VIII. Geschichte im Detail

Dezember 2001 - Abschied mit Tränen
Mit dem Einstieg von Conrad Hoffmann ergab sich eine paradoxe Situation. Die Band harmonierte wieder, doch die Tour sollte die letzte sein. Die Art klang frisch, wie in besten Zeiten und von Konzert zu Konzert spielte die Band besser. Es erschien äußerst unlogisch, eine solch gut funktionierende Band untergehen zu lassen und tatsächlich hatte das Ganze etwas von einem Suizid.
Für einen Großteil des wunderbaren Publikums brach mit dem Aus von Die Art auch eine lange gewachsene Identifikation weg, Tränen flossen ungehemmt und alle verbliebenen Die Art-Mitglieder spürten, daß nun eine ganz besondere Band zu Grabe getragen wird. So kam, was nicht kommen mußte, das letzte Konzert am 22.12.2001 in der Moritzbastei in Leipzig. Schon das Konzert am Vortag an gleicher Stätte war hoffnungslos überfüllt und Die Art hätte wohl bis Silvester weiterspielen können, es wäre immer das gleiche Bild gewesen: Ein proppevoller Saal mit zugleich glücklichem und unglücklichem Publikum. Einerseits das Glück, die Band noch einmal zu erleben, andererseits das Wissen, es ist das letzte Mal. Es war, als ob Trauerfeier und Freudenfest zugleich gefeiert würden, eine Atmosphäre, die selbst gestandenen Männern an die Nieren ging.
Die Art bannte das letzte Konzert auf eine unwahrscheinlich kraftvolle Live-CD, ein Album, welches den Abschied zwar leichter machen sollte, aber genausoviel Unverständnis hinterläßt, warum eine solche, im vollen Saft stehende Band an sich selbst zerbrechen mußte.
LastLiveSequences - Das letzte Album
Das letzte Album von Die Art.
"Ich hätte nicht gedacht, daß mich das Ende von Die Art derart fertig macht. Es war eine Katastrophe, die ich nicht noch einmal erleben möchte. Ich werde nie wieder ein Abschiedskonzert geben". (Makarios 2004)
 
--- cut ---
 

2007 - Die Geschichte geht weiter!

Losgefahren wird im Chemnitzer Südbahnhof und im selben Abteil sitzen die Fliehenden Stürme!
Seitdem besteht die Band aus:
 
MAKARIOS (VOC)
T. GUMPRECHT (GUITAR)
C. HOFFMANN (BASS)
S. LÖBERT (DRUMS)

Relativ unplugged im Zentrum Berlins

Entstanden in der Aufbruchszeit 1990, verbreitet der Schokoladen Berlin-Mitte heute immer noch die Atmosphäre jener frühen Jahre, als es für Die Art hieß, jetzt ist alles möglich. Der Club ist nicht sonderlich groß und oft hängt das Schild "Ausverkauft" an der Tür. Publikum und Künstler sind sich zum Greifen nah, doch nichts paßt besser zur akustischen Version der Die Art-Songs, als Nähe, Patina und puffige Tapete. Seit einigen Jahren macht Die Art regelmäßig Station im Schokoladen, um in dieser einmaligen Atmosphäre eines ihrer seltenen Akustik-Konzerte zu geben. Das Konzert vom 21.10.2010 war dabei eines ihrer gelungensten und wurde glücklicherweise aufgezeichnet. Diesem Umstand verdanken wir die nun vorliegende CD. Mit "relativ unplugged" wird schon andeutet, dass auch ein akustisches Konzert bei Die Art nicht stromlos verläuft. Berlin-Mitte ist erst der zweite offizielle Live-Mitschnitt in der nunmehr 25-jährigen Bandgeschichte, welcher es auf CD geschafft hat und bietet 16 Songs, an denen Publikum und Band ihre helle Freude haben.

Bandnewsbild: 

Twenty Fear - Best Of Vol. II

Auch wenn die Band längst an neuem Material arbeitet, die Zeit ist reif, dem ersten Teil ihrer Retrospektive Für Immer Und Ewig nun Teil II folgen zu lassen. Beinhaltete F.I.U.E. die wesentlichsten Songs mit deutschem Text, erfreut uns Die Art jetzt mit einer Vielzahl der nicht weniger beliebten englischsprachigen Songs aus ihrer ersten Hoch-Zeit zwischen 1990 und 2000. Pogo-Hymnen wie „Heer Litz“ oder „My Colour Is Black“ stehen vergnügt neben Indie-Pop-Perlen wie „Kiss Me Till I Die“ und epischen Dramen wie „The Great White North“. Und da der Band mit ihrem Erstling Fear 1990 ein Album gelungen ist, welches für sich das Prädikat „Greatest Hits“ in Anspruch nehmen könnte, ist dieses konsequenterweise komplett in Twenty Fear enthalten. Songs wie „I Love You (Marian)“, „Black Dust“, „Eternal Fall“ oder „Wide Wide World“ sind fester Bestandteil der nicht selten zu wilden Pogo-Parties ausufernden Konzerte.
Twenty Fear, auch optisch an das grandiose Debut erinnernd, richtet sich an die Fans der ersten Stunde und an die Vielzahl der inzwischen neu hinzugekommenen jüngeren Freunde und gibt eine Ahnung davon, was zu der kulthaften Verehrung von Die Art führte. Der oft prophezeite große Durchbruch blieb der Band verwehrt, somit mußte sich die Band immer wieder neu erfinden. Vielleicht ist es das, was zu der enormen Vielfalt führte, welche diesen Rückblick auszeichnet. Punk, Post-Punk, Indie-Pop, Dark-Wave sind immer nur ungenügende Charakteristiken, denn Die Art ist vor allem eins: Die Art.
2011 feiert die Band das 25. Jahr Ihrer Gründung. Twenty Fear ist somit auch ein Stück Geburtstagstorte, welches, leider limitiert, 1.500 mal gereicht werden kann.
Bandnewsbild: 

Die ultimative Die Art Chart Show

DIE FAKTEN
Titel: Ein Kessel Anderes – Die ultimative Die Art Chart Show
Termin: 23.01.2010
Ort: Skala, Leipzig
Eintritt: 9 € (12 €, um die Schlange zu umgehen und als Eden-Gast behandelt zu werden!)
HINTERUNTERGRUND
Leipzig in Trümmern, die Wende naht! Weiß nur noch niemand. Zumindest am Anfang. Trotzdem regt sich etwas: Es gibt eine blühende Subkultur, der Widerstand ist vor allem laut und trinkt gern. In den wenigen „Szenekneipen“, im Mockaukeller oder in illegalen Wohnungskneipen. Sogar im Jugendclub, Kinosaal oder Kulturhaus rumort es. „I wanna see the wide wide world“ hallt es aus dem Leipziger Untergrund bis zum Jugendradio DT 64. Natürlich ist die Stasi immer dabei, na und? Dann fällt die Mauer und alles wird anders.
Alles wird anders? Nein, ein gar nicht so kleines Häufchen aufrechter Musikfanatiker hält die Fahne hoch. Neues Land, neue Bedingungen, sogar neue Musik. Aber immer noch eine wilde, unangepasste Generation mit ganz eigenen Vorstellungen von Leben, Nacht und – so heißt es jetzt – Clubs. Mit Nachwirkungen bis heute. 
„Ein Kessel Anderes“ präsentiert die Protagonisten, die Orte, den aufregenden Zeitgeist einer Wendephase, von der wir alle noch etwas lernen können. Mit den Songs von Die Art in ungewohnt unelektrischer Form. Mit Gästen, Infos und Spekulationen zur wildesten Zeit der letzten 30 Jahre.
Moderator Donis lädt etliche der interessanten Protagonisten der Zeitenwende auf die Couch, die Showband wartet auf den Einsatz, der Experte hat immer eine Präsentation parat – es ist Ein Kessel Anderes. Eben Die ultimative Die Art Chart Show!
DEUTSCHE GESCHICHTEN FESTIVAL
„Ein Kessel Anderes" findet im Rahmen des Deutsche Geschichten Theaterfestivals statt.
Das Rahmenprogramm dieses Festivals wird ermöglicht durch die Förderung des Fonds Darstellende Künste.
Deutsche Geschichten ist eine Veranstaltung von LOFFT.Leipzig in Koproduktion mit Centraltheater/Skala und Schaubühne Lindenfels sowie in Kooperation mit dem Forum Freies Theater (Düsseldorf) und dem Schauspiel Düsseldorf.
 
EIN KESSEL ANDERES - Die ultimative Die Art Chart Show!
Die ULTIMATIVE SHOW mit Gästen und Musik zur Leipziger Underground-Szene in Pre- und Postwendezeiten.
 
----------------------------- 
Moderation: Donis
Showband: Die Art (very special unplugged)
Experte: Jensor
Gäste: fast alle (wichtigen), u. a. Joey Vaising (Tishvaisings, ((tam)), Born Cool, TSBF), Raban Ruddigkeit (Ur-Messitsch), Opossum (Zündspule-DJ)
Am Blüthner: Sebastian „Hasso ,My Colour Is Black‘ Veit“ Krumbiegel
----------------------------- 
Bandnewsbild: 

DIE ART „Für Immer Und Ewig – Best Of vol. 1“

Nachdem das zweite Bandleben mit dem Album „Funeral Entertainment“ einen vorläufigen Höhepunkt erreicht hatte, Kritik und Publikum gleichermaßen positiv reagierten, hat Die Art für alle Fans ihrer deutschsprachigen Texte das Beste aus diesem Teil ihres Repertoires zusammengestellt und zu einem Album vereinigt. Dies wurde notwendig, da inzwischen ein Großteil der CDs aus der ersten Ära vom Markt verschwunden und Nachauflagen nicht in Sicht sind. Zudem haben gerade die dunklen, seelentiefen, deutschen Texte von Sänger Makarios eine große Anzahl glühender Verehrer und so verwundert es nicht, daß Songs wie „Sie Sagte“, „Das Schiff“ oder „Ozean“ zu den erfolgreichsten von Die Art zählen.
Erweitert wird diese Sammlung durch einige Stücke jüngeren Datums wobei der Song „Samtmarie“ rein inhaltlich Fortsetzung und Abschluß des Matrosendramas vom „Schiff“ ist.
Neu eingespielt wurden neben „Samtmarie“ und „Ozean“ auch das „Heimatlied“ und eine dramatisch groovende Version der 1996er Single „Nur ein Traum“. Den Abschluß der 16 Songs umfassenden Kollektion bildet mit „Every Day“ ein bisher unveröffentlichter Song, der trotz englischer Refrainzeile in deutsch getextet ist.
Mit einer Gesamtspielzeit von rund 63 Minuten bietet „Für Immer Und Ewig“ den idealen Einstieg für neue Fans und für das zahlreiche Stammpublikum endlich DEN aufregenden Querschnitt, der schon
lange erwartet wurde Die Art, gern als Ur-Väter und Pioniere des ostdeutschen Indie-Pop und Post-Punk gesehen, werden
auf diesem Album ihrem Ruf mehr als gerecht, eine unverwechselbare und prägnante Kultband zu sein, die ihre Wurzeln und Vorbilder nicht verleugnet und dennoch immer nach sich selbst klingt.
Bandnewsbild: 

Breitseite Musik! Mit Funeral Entertainment!

"Funeral Entertainment" - so der Name der kommenden Platte, ist laut DIE ART das Album was die Band schon immer mal machen wollte und was dann schlussendlich nie zustande kam. Klingt nach Meilenstein. Aber manchmal entstehen Meilensteine von selbst, - ganz plötzlich und unerwartet. Wie auch in diesem Fall. Denn eigentlich war für dieses Jahr gar kein Album geplant.
Nunmehr ist eine Platte fertig, die mit circa 40 Minuten Gesamtspieldauer schon die klassische LP-Länge aufweist. Und wen wundert es da noch, dass dieses Album zusätzlich zur CD auch 1:1 auf Vinyl erscheinen wird.
In diesem Fall komplett in englischer Sprache getextet, rotieren sechs nagelneue DIE ART Kracher auf dem Silberling. Der siebente und einzig bereits bekannte Song auf der neuen Platte ist PALE. Der wohl zur Zeit genialste DIE ART-Song kursiert bei eingefleischten DIE ART-FANS bereits in Rough-Qualität und sah nun erstmals ein Musikstudio von innen.
Freut euch auf auf sieben neue Songs in 40 Minuten - auf 100 Prozent DIE ART der Extraklasse!
… und weil es so schön ist gleich ein paar Rezis:

„Ich finde, dass es zum aktuellen Album „Funeral Entertainment“ auch gesamtdeutsch kaum Wasserreicher gibt!“

Sonic Seducer (Medusa)
 

„Mit den Begriffen Legende und Kultband wird verschwenderisch umgegangen. Im Falle von DIE ART sind beide jedoch gerechtfertigt.“

Sonic Seducer (Hoog)
 

„Spontan, fluffig, energetisch, episch, dicht – schlicht genial: „Funeral Entertainment“ von DIE ART.“

LVZ, 16.10.08 (pm)
 

„Die Vorzeigeplatte schlechthin in der Bandgeschichte.“

Powermetal.de (Reuter)
 

„Hier treffen Elemente aus Wave, Gothic, Punk, Dark-Pop und Gitarren-Rock zusammen. Heraus stechen der eingängige Opener Obsession Is Sad Passion, das nachfolgende Swimming In Dirty Water sowie das episch-ausladende Pale.“

Zillo (Blach)
 

„Die arteigene Atmosphärik dieses Albums lässt uns entrückt tanzen in verheißungsvoll-bittersüßer Düsternis. Diese Platte gehört zu ihren Besten.“

Blitz
 

Ein gelungenes Werk, was aufhorchen lässt.“

Darkmoments (Sommerhäuser)
 

„Ein Album das nicht nur für die New Age und Dark Wave Szene interessant sein könnte.“

Flaming Youth (Trabus)
Bandnewsbild: 

Noch was in Null Acht?

... charismatisch im Anmarsch isse, die neue Scheibe von DIE ART. Komplett in englischer Sprache und auch sonst sehr britisch wird sie daher gewummert kommen. Die ersten Roughmixe lassen richtig großes erwarten! Eigentlich war die nächste DIE ART-Release erst für 2009 geplant, jetzt wird es aber definitiv bereits im Oktober  2008 eine neue Scheibe geben. Durch die bisher so wunderbaren Konzerte mit grandiosem Zuspruch, seitens des doch zahlreichen Publikums, ging das irgendwie nicht anders ;-). Good vibrations eben! Außerdem ist die 2007er Scheibe "Alles Was Dein Herz Begehrt" in der ersten Auflage jetzt ausverkauft (keine Sorge wir habe eine zweite Auflage, mit leicht verändertem Cover bereits ins Presswerk geschickt ... wird also nicht wirklich alle das gute Stück).

Alles was Dein Herz begehrt

DIE ART: Alles Was Dein Herz Begehrt

Record Release Konzert: Freitag 12. Oktober 2007, Gare de la Lune in Dresden

Vielleicht wollten sie es zu gut machen, und gut braucht Zeit, so daß der geplante Release-Termin um ein paar Tage nach hinten rutscht. Vielleicht ist es auch besser, das Album im "Goldenen Oktober" rauszubringen.
10 neue Songs warten auf Euch und werden planmäßig am 12. Oktober im Dresdener Ballsaal "Gare De La Lune" gefeiert.
Bandnewsbild: 

Die Art gaben am 28.04.2007 in Chemnitz ihr Wiederauferstehungskonzert

Mehr als 5 Jahre lang hatte Die Art sich zu den Akten gelegt und alles Drängen und Bitten um Wiederbelebung abprallen lassen. Nun sind alle Irrungen und Wirrungen ausgestanden, die Band formiert sich aufs Neue und ist sogar fast identisch mit der Besetzung, welche 2001 die legendären Abschiedskonzerte gab. Und neben der ohnehin erfreulichen Tatsache des Wiederbeginns vernehmen wir mit großer Begeisterung erste Klänge aus dem Studio. Die Art arbeiten an neuem Material, welches, sollten nicht alle Anzeichen trügen, im Oktober diesen Jahres in ein neues Album mündet. Doch jetzt gab es erst einmal ein Konzert mit Songs, quer durch die Bandgeschichte. Am 28.04. in Chemnitz, im Südbahnhof, zusammen mit Makarios´ heimlicher Lieblingsband "Fliehende Stürme". Wer´s verpaßt hat nicht gelebt!
Bandnewsbild: 

Gigant Vinyl

Die Major Label Vinylbehörde hat sich erweichen lassen. Und deshalb gibts für alle, die sich zwischenzeitlich keinen Plattenspieler gekauft haben, jetzt Vinyl für den CD-Player. Alle B-Seiten der bisherigen Wissmut Vinylscheiben auf einer CD!

Allerdings habt Ihr doppelt Glück! Denn der neueste Wissmut-Song konnte nicht mehr warten und wollte unbeding mit auf die CD.

"Falter" - ein magischer Wissmut Superhit. Er zeigt, dass von Wissmut in Zukunft grandioses zu erwarten ist. Die Platte ... (aller Platten) kommt im Frühjahr bedeutet: wenn es wieder wärmer wird gibt es dazu ein neues feines Album. Und dieses wird nicht irgendeine Scheibe! Denn LAST but not least muß der Falter irgendwo landen.

 

Ach ja, da gibt's doch noch was zu sagen: Gigant Vinyl wird das vorerst letzte Wissmut Werk. Denn die Band wird sich in Zukunft wieder DIE ART nennen! Wow! 

Bandnewsbild: 

We are waiting for a new one!

Wissmut denkt offensichtlich in sehr konkreter Form darüber nach, im Frühjahr 2007 mit einem neuen Album in den Brachialpophimmel zu starten. Behaupten wir einfach mal!Denn offiziell will keiner der Protagonisten wirklich etwas dazu sagen. Wir Upartige glauben jedoch: Die Platte wird eher punkig als düster und eher groovig als getragen. Tja, die Spannung steigt. Hierzu dann sicher auch in Kürze mehr.Tipp: Wer Wissmut demnächst erleben will: Gößnitz, 5. August 2006 , Open Air.
Bandnewsbild: 
Inhalt abgleichen

Die Art

Samstag, 11. März 2017

Leipzig

Bandhaus
---------------------------------
Samstag, 1. April 2017

Eschenbach im Vogtland

Kunsthaus Eigenregie
---------------------------------
Freitag, 7. April 2017

Lichtentanne

St.Barbara Kirche
---------------------------------
Samstag, 8. April 2017

Weimar

Projekt1
---------------------------------
Freitag, 21. April 2017

Dresden

Club Puschkin
---------------------------------
Samstag, 22. April 2017

Lugau

Landei
---------------------------------
Mittwoch, 7. Juni 2017

Suhl

Gambrinus
---------------------------------

The Russian Doctors

Freitag, 24. Februar 2017

Dresden/ Weixdorf

HO Gaststätte Waldbad
---------------------------------
Samstag, 25. Februar 2017

Wittenberg

Irish Harp Pub
---------------------------------
Sonntag, 26. Februar 2017

Berlin

Volksbühne/ Roter Salon
---------------------------------
Freitag, 3. März 2017

Rostock

Galerie Auriga
---------------------------------
Sonntag, 26. März 2017

Leipzig/ Gaschwitz

Reuters Radlerhof/ Frühschoppen
---------------------------------
Samstag, 17. Juni 2017

Leipzig

Frau Krause/ Open Air
---------------------------------
Samstag, 24. Juni 2017

Dresden

Alte Feuerwache/ Elbhangfest
---------------------------------
Sonntag, 25. Juni 2017

Dresden

Grottenwirtschaft/ Elbhangfest
---------------------------------
Samstag, 5. August 2017

Pirna

Hofnacht
---------------------------------
Samstag, 26. August 2017

Leipzig/ Gaschwitz

Reuters Radlerhof/ Pratajev Sommerfest
---------------------------------